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Mein Leben mit Schizophrenie

12. Mai 2012
von Risto
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Graue Haare und die Arbeit

Hallo zusammen. Heute nur ganz kurz. Durch die Arbeit hatte ich keine Zeit mir Gedanken zu machen über einen schönen Artikel für euch. Also berichte ich nur ganz kurz über die Arbeit und graue Haare, die ich bereits mit 27 schon habe.

Anfangen werde ich mit dem grauen Haaren. Zuerst bemerkte ich vor einem halben Jahr, dass ich zwei graue Haare bekommen habe. Ich dachte mir nichts dabei und es werden schon nicht mehr werden. Falsch gedacht. Mittlerweile haben sich mehr Haare entfärbt. Sodass ich vereinzelt weiße Haare nun habe. Finde ich nicht so schlimm, wenn nicht da der Verdacht wäre, dass es am Clozapin liegt. Welches ich immer noch nehme. Zur Nacht, wie ihr ja wisst. Es ist aber nur ein Verdacht. Der sich aber begründet.

Unter Clozapin, welches auch Einfluss auf dem Kreislauf hat, hatte ich immer Schwierigkeiten mit nahenden Ohnmachtsanfällen. Aber nur Nahenden. Was ja an sich nicht schön ist. Es kostet sehr viel Kraft, sich zusammenzureißen, um nicht umzufallen. Also alles, unter Clozapin, sehr stressig und kräftezehrend war. Ich habe ja auch eine große Menge davon genommen. Wenn mich nicht alles täuscht, so um die 800 mg über den Tag verteilt. Es bleibt auf dauer keine Lösung für mich und meiner Erkrankung.

Komme ich zur Arbeit. Die Arbeit gefällt mir sehr. Ich bin jeden Tag beschäftigt und die Leute sind sehr nett. Auch ist die Arbeit nicht sehr belastend. Sicher sind 8 Stunden, mit Pause 9 Stunden, Arbeit nicht sehr einfach für einen schizophren erkrankten. Aber ich habe meinen Chef erklärt, dass ich chronisch an Schizophrenie erkrankt bin. Er hat es locker gesehen und mir mut gemacht, dass ich ja jetzt “hier” bin und mir auf die Schulter geklopft. Was für mich ein sehr schönes Erlebnis war. Ich hoffe es läuft weiter so gut und meine Fehler, die ich immer mal noch mache, werden bald weniger.

In diesem Sinne, euch ein schönes Wochenende.

5. Mai 2012
von Risto
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Meine Meinung zu Xeplion – Erfahrungsbericht #1

Hallo zusammen. Heute mal etwas ernster. Ich will über meine Erfahrung mit dem Xeplion, welches ich schon über ein halbes Jahr bekomme, berichten. Genau genommen sind es 240 Tage seit der ersten Injektion. Im Artikel werde ich die Pro’s und Kontra’s beleuchten und am Ende ein Fazit bzw. meine Meinung zum Xeplion schildern.

Pro:

Positiv aufgefallen ist mir, dass mein Durchhaltevermögen sehr stark ist. Will sagen, ein 14 Stundentag mit 8 Stunden Arbeit powern nicht komplett aus. Also gestern und vorgestern waren solche Tage. Am Donnerstag bin ich halb 7 aufgestanden. War acht Uhr in der Reha-Maßnahme bis ungefähr 15 Uhr. Danach hatte ich 3 Stunden Zeit mich auszuruhen. 18 Uhr ging es dann in den Betrieb bis 22 Uhr. Freitag bin ich schon um acht Uhr aufgewacht, obwohl ich gerne noch länger geschlafen hätte, aber naja. Kurz nach 13 Uhr ging es dann in dem Betrieb. Wieder 8 Stunden Arbeiten. Alles gut überstanden. Was mich sehr erstaunt. Ohne weitere Probleme habe ich diese Tage sehr gut überstanden.

Vom Körpergefühl her kann ich sagen, dass es sich sicher, warm und “wohl” anfühlt. Fast, aber nur fast, wie es sich normal anfühlen würde. Das kenne ich auch anders. Zum Beispiel unter Risperdal bzw Risperidon war immer eine gewisse Angespanntheit und Müdigkeit im Körper vorhanden. Klingt erst einmal nicht schlimm. Aber wenn man dann einen 8 Stundentag, oder mehr, in der Hochschule sitzt, kommt man sehr schnell an seine Grenzen. Allgemein, die Energie, die man durch ein gutes “Körpergefühl” hat, ist denke ich bei vielen Menschen ein starker Motor für den Tag.

Betrachtet man die Sache mit dem Kopf, also das Denken, bleibt kaum Raum für schizophrene Gedanken. Wie etwa ein beispielhafter Gedanke von mir, den ich früher oft hatte, und der lautet: “Es kann jederzeit jemand in meine Wohnung eindringen”.  Dieser Gedanke und das damit verbundene  beklemmende Gefühl ist nicht mehr vorhanden. Anders als noch vor 2 Monaten. Allgemein kann ich behaupten, dass die Gedanken nicht mehr kreisen. Und somit kein Teufelskreis entstehen kann.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Abfederung von schizophrenen Schüben. Sicher ist Xeplion nicht perfekt. Aber falls dann doch mal der Stoffwechsel im Hirn etwas durcheinander kommt, brauche ich keine Angst zu haben, in die Psychose zu rutschen. Mir ist es dann möglich, mich zu sammeln und zu konzentrieren.

 

Contra:

Der erste Punkt, den ich ansprechen will, ist die Schmerzschwelle. Wenn ich mit dem Finger, auf eine Stelle meiner Haut mit Kraft drücke, merke ich erst einmal für ein paar Sekunden nicht viel. Auch fühlt sich die Haut leicht taub an. Aber kribbeln tut sie nicht. Finde ich persönlich nicht weitgehend schlimm. Ich denke, dass Heruntersetzen der Schmerzschwelle ist wohl eine Nebenwirkung vom Xeplion.

Mein Sehvermögen leidet auch unter Xeplion. Nach einem langen Tag merke ich wie meine Sehstärke sich verschlechtert. Dies ist aber am nächsten Tag, nach dem Schlafen, wieder verschwunden.

Weiter ist meine Merkfähigkeit betroffen. Dies betrifft sowohl Lanzeit- wie Kurzzeitgedächtnis. Dies ist der Hauptkritikpunkt am Xeplion wie ich es empfinde. Außerdem ist auch, aber nur im geringen Maß, die Konzentration betroffen. Nur nicht so schlimm, das man es nicht mit etwas Willen (sich zu konzentrieren) überbrücken kann.

Mir ist auch aufgefallen, dass ich nach Außen etwas teilnahmslos wirke. Nicht zu verwundern. Denn die Gefühle, die man nach außen sendet, sind ja unter diversen Neuroleptika beschränkt. Zumindest geht es mir so.

 

Fazit – Meinung:

Ich bin sehr zufrieden mit dem Xeplion. Es ist mir möglich, ein normales Leben zu führen. Ohne, dass ich Angst haben muss, dauern in die Psychose zu rutschen. Xeplion ist für mich ein sehr gutes und hoch potentes Neuroleptika. Ohne Xeplion würde es mir nicht möglich sein ein 8 Stunden Arbeitstag zu schaffen und danach noch Kraft zu haben. Natürlich überwiegen bei mir die Pro’s. Ich habe aber auch schon gehört, dass es bei einigen, die es verschrieben bekommen haben, nicht die ganze Wirkung, wie ich sie erfahren habe, zeigt.

28. April 2012
von Risto
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Wochenende und so

Hallo zusammen. Ich fange mal damit an, wie mein Befinden ist. Also, meine Stimmung ist überschwänglich. Bin voller Tatendrang. Was Ersteimal gut ist. Aber wie ich weiß, nachdem ich die neue Diagnose bekommen habe, kann sich das schnell ändern. Sozusagen über schwingen in Depression. Meine letzte Depotspritze Xeplion ist auch schon drei Wochen her. Am Montag gibt es dann die Nächste. 75mg.

Meinen Gefühl her nach zu urteilen, dürfte aber nichts passieren. Und ich kann mich einfach auf mein “Gefühl” verlassen. Auch lasse ich die schlechten Gedanken nicht zu. Allein wenn die schlechten Gedanken versuchen sich in meinen Kopf zu setzen, sage ich Nein. Ein Beispiel: Wenn ich mich mal kurz hinlege, um einen klaren Kopf zu bekommen, kommen Gedanken, auf die wenig mit der Realität zu tun haben. Mein Kopf will mir weiß machen, dass es so was wie Telepathie gibt, und dass ich mit einer alten Freundin in Kontakt stehe, ja sie mit mir redet. Aber ich weiß wie ich diese Gedanken “abstellen” kann. Ich besinne mich auf das Hier und Jetzt und sage mir, so was darfst du nicht denken, es entspricht nicht der Realität. Das klappt auch richtig gut.

Zum Sycrest habe ich noch nicht viel zu sagen. Die erste Packung, von 20 Tabletten ist schon alle. Die Nächste hole ich heute aus der Apotheke. Diesmal 60 Stück.

Nun zum Praktikum. Den acht Stunden Tag überstehe ich beeindruckend gut. Ich habe nach dem Arbeitstag noch genug Kraft, um bis 22 Uhr aufzubleiben. Was ja nicht immer so war. Es macht mir Spaß wieder zu arbeiten und nützlich zu sein. Es ist aber auch leicht stressig. Also ich setze mich selber unter Stress, denn ich will diese Ausbildung unbedingt. Wäre eine Katastrophe, wenn ich krankheitsbedingt die Ausbildung beenden müsste.

Heute wird dann gegrillt. Mit “alten” Kumpels aus meinem Studium. Freu mich schon drauf.

Ich möchte dann noch jemanden grüßen. Liebe P., sei hiermit herzlich gegrüßt ;)

In diesem Sinne, euch ein tolles Wochenende.

21. April 2012
von Risto
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Interview mit Maike von cookiesandmonsters.com

Hallo zusammen. Ich habe der guten Maike von cookiesandmonsters.com einige Fragen gestellt. Die Fragen beziehen sich auf psychische Erkrankungen. Insbesondere der, der Schizophrenie.

Maike ist 2010 an Leukämie erkrankt und hat den Krebs besiegt. In ihrem Blog hat sie festgehalten, wie sie ihre Erkrankung den gar ausgemacht hat. Lesenswert!

Hier nun das Interview:

Erste Frage: Was kannst Du mir über Schizophrenie sagen? So ganz spontan.

Ich weiß, dass Schizophrenie nicht bedeutet, dass der Betroffene eine gespaltene Persönlichkeit hat, obwohl das so ein Vorurteil ist. Ich glaube, dass es die Wahrnehmung betrifft, habe aber keine Vorstellung davon, wie sich das auswirkt.

Zweite Frage: Was glaubst Du über Schizophrenie erkrankte Personen zu wissen?

Oh, gar nichts eigentlich. Ich kenne niemanden mit dieser Krankheit und wäre alleine durch deinen Schreibstil zum Beispiel nie darauf gekommen, dass du krank sein könntest.

3. Frage: Wie denkst Du, ist das Ansehen von schizophrenen Personen in der Gesellschaft?

Schlechter, als es sein müsste. Ich denke, dass Aufklärung sehr wichtig ist, damit mit Vorurteilen aufgeräumt werden kann.

4. Frage: Hast du schon, die Eine oder Andere Geschichte im Zusammenhang mit dieser Erkrankung  gehört? Wenn ja, was wurde gesagt?

Es kam bestimmt schon öfter vor, ich kann mich gerade aber an kein konkretes Beispiel erinnern.

5. Frage: Kennst du jemanden aus deinen Umfeld der an einer psychischen Störung leidet? Wenn ja, wie hast Du Ihn oder Sie erlebt?

Nein, ich weiß von niemandem mit einer psychischen Störung in meinem Umfeld.

6. Frage: Fühlst Du dich aufgeklärt, von den Medien, über psychische Störungen? Insbesondere der Schizophrenie?

Nein, nicht ausreichend. Ich denke, dass es noch mehr Aufklärung bedarf, damit Vorurteile und Unwissen weniger werden. Ich finde, dass es immer noch ein Tabuthema ist und dass sich das ändern sollte.

Letzte Frage: Wie würdest du das Wort „Schizophrenie“ mit einem anderen Wort beschreiben?

Da fällt mir leider nichts ein (wahrscheinlich, weil ich einfach zu wenig über die Erkrankung weiß)

Vielen Dank an Maike für die Beantwortung der Fragen.

In diesem Sinne, euch ein tolles Wochenende.

15. April 2012
von Risto
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Eigentlich kann ich schon auf mich stolz sein

Eigentlich kann ich schon auf mich stolz sein. Ich habe zwei Webseiten erfolgreich erstellt und die laufen auch gut. Also von den Besucherzahlen her gesehen. Diese Webseiten, die ich erstellt habe, möchte ich euch vorstellen, auch wenn ich es schon mal gemacht habe.

Für den Autor Joachim Schwarze habe ich einen Blog, mit Hilfe von WordPress, erstellt. Ich habe das Design komplett an die Wünsche von Joachim angepasst. Zudem konnte ich Joachim Schwarze persönlich kennen lernen. Und ich kann sagen, dass er ein toller Mensch ist. Joachim hat schon viel erlebt in seinen Leben und möchte dies mit den Leuten teilen. Dazu hat er ein Buch geschrieben. Mit dem Titel “Der Trümmermann”. In diesem Buch räumt er mit seiner Vergangenheit auf. Und ist nichts für schwache Nerven. Auch betreibt er den Blog um anderen, die in der gleichen Lage sind, zu helfen. Der letzte Erfolg der Webseite war, das Radio Corax angefragt hat, ob ein Interview möglich ist. Radio Corax ist über die Webseite von Joachim auf ihn aufmerksam geworden. Was natürlich auch ein Erfolg für mich ist.

Die zweite Webseite, an der ich gearbeitet habe, ist die des Arbeitskreis Hallesche Auenwälder, kurz AHA. Im AHA bin ich auch Mitglied und bin in der Gruppe Öffentlichkeitsarbeit tätig. Eigentlich habe ich der Seite “nur” einen neuen Anstrich verpasst. Sprich einen Relaunch durchgeführt. Aber seitdem ich die Seite auf WordPress umgestellt habe kommen täglich Besucher und informieren sich über die Arbeit des Vereins. Auch hier habe ich das Theme, wie es eigentlich heißt, komplett überarbeitet. Es ist zwar nicht optimal, hat aber viel Zeit gekostet. Meine Freizeit, um genau zu sein. Die Webseite pflege ich, auch wenn neuer Inhalt hinzukommt.

Zum Schluss möchte ich euch noch ein neues Projekt vorstellen. Für einen Keramik Hersteller bin ich gerade am Erstellen einer statischen Webseite. Das heißt, der Inhalt der Webseite kann nicht so einfach verändert werden, wie es zum Beispiel mit WordPress der Fall ist. Den Erlös, den die Webseite mir bringen würde, wird an die Krebshilfe Halle gespendet. Einen kleinen Ausblick möchte ich euch nicht vorenthalten. Ich muss dazu sagen, es ist nur eine Vorlage. Da kann sich noch eine Menge ändern.

Keramikwerkstatt

Keramikwerkstatt

In diesem Sinne wünsche euch einen tollen Sonntag und eine schöne neue Woche.

8. April 2012
von Risto
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Eine neue Diagnose

Hallo zusammen. Seit vergangenem Dienstag habe ich eine neue Diagnose bekommen. Besser gesagt ist eine zu meiner paranoiden Schizophrenie hinzugekommen. Scheinbar leide ich auch unter einer affektiven Schizophrenie (schizoaffektive Störung). Dazu muss ich mich erst einmal etwas einlesen. Momentan ist dies nicht möglich.

Aber soviel weiß ich bereits. Die schizoaffektive Störung vereint die Symptome der Schizophrenie mit der einer bipolaren Erkrankung (manisch – depressiv Störung).

Wie ich in einen vorherigen Eintrag geschrieben habe, bekomme ich ein neues Medikament. Das da lautet: “Sycrest”. Es ist ein atypisches Neuroleptika, welches, unter anderen, bei bipolaren Störungen eingesetzt wird.

3. April 2012
von Risto
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Digitaldrucker

Hallo zusammen, ja, aus dem Praktikum ist eine Ausbildungsstelle geworden. Man will mich in der Richtung Digitaldrucker ausbilden. Als Mediengestalter will man mich nicht ausbilden, denn ich kann nicht zeichnen. Habe mich natürlich sehr gefreut. Vielleicht etwas zu viel. Gestern, also Montag, bevor ich den Vertrag unterzeichnet habe, bin ich in psychotische Zustände gekommen. Was wohl an der Aufregung mit lag. Mit Bedarfsmedizin habe ich den Tag aber geschafft und meinen Ausbildungsvertrag unterzeichnen können. Als Bedarf habe ich Alprazolam genommen. Ein sehr potentes Medikament, um Anspannungen und Angst zu lösen.

Heute Morgen war ich dann bei meiner Psychiaterin und wir sind uns einig geworden, dass wir das Xeplion noch nicht erhöhen werden. Dafür habe ich aber ein anderes Zusatzpräparate bekommen, welches ich aber erst heute Abend aus der Apotheke abholen kann und darüber berichten werde. Und die ganze Restwoche bin ich auch krankgeschrieben. Leider. Es war sehr kräftezehrend. Und niemanden ist geholfen, wenn ich durchziehe, obwohl ich weiß, das geht nicht gut.

In diesem Sinne. Einen schönen Dienstag euch allen.

1. April 2012
von Risto
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Kein Artikel. Warum?

Hallo zusammen. Diese Woche kam kein “richtiger” Artikel. Will mich dafür entschuldigen. Sorry also.

Der Grund ist der. Eine Umbruchphase ist bei mir in Gang. Neue Perspektiven erschließen sich mir. Spätestens am Dienstag wisst ihr mehr.

Also in diesem Sinne, einen schönen Sonntag.

25. März 2012
von Risto
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Mit dem Rad durch die Natur

Hallo zusammen. Ich komme gerade aus dem Park. Ziemlich voll. Die Leute genießen das Wetter. Habe ich auch gemacht. Mir geht es ziemlich gut. Ich bin glücklich. Habe keine schlechten Gedanken. Also alles beim Besten. Gestern war ich mit dem Rad unterwegs. Mit dem AHA, den Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle e.V.. Wir sind von Merseburg nach Bad Dürrenberg. Ein wirklich schöne Exkursion. Ich habe dazu einen Artikel und Fotos auf der Homepage des AHA gestellt. Die Seite ist erreichbar unter www.aha-halle.de. Ich freu mich auf euren Besuch. Hier noch ein Foto, eins von mehreren, welches ich auf der Exkursion geschossen habe:

Altarm bei Leuna

Altarm bei Leuna

17. März 2012
von Risto
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Tolles Wetter, tolle Leute, tolles Leben und eine tolle Woche

Muss ich einfach mal so festhalten. Also ich meine die Überschrift. Dies bedarf natürlich einer Erklärung. Die ich euch nicht schuldig sein will. Schließlich kommt es nicht oft vor, dass ich so voller Leben stecke.

Also, am Montag hatte ich ein Gespräch für ein Praktika. Was ich auch bekommen habe, dass Praktika. Und bin sehr froh, dass ich mich im richtigen Berufsleben erproben kann. Erst mal allerdings für 3 Tage in der Woche. Dies ist auch denke mal besser, falls irgendetwas nicht so läuft, wie ich mir es vorstelle.

Den Rest der Woche habe ich glücklich verbracht. Denn das Wetter hat zum ersten Mal seine schöne Seite gezeigt. Und das gleich mit 20°. Ein tolles Erlebnis. Heute habe ich meine Liebsten in der Heimat besucht und das Wetter war bombastisch. Ich saß viel draußen und habe viel geredet.

Abschließend muss ich noch festhalten, dass ich sehr glücklich bin über die Einführung des Xeplion. Ich habe festgestellt es ist einfach ein ganz anderes Lebensgefühl als mit anderen Psychopharmaka, für mich. Dafür bin ich sehr dankbar. Mich erwartet wohl seit sehr langer Zeit ein toller Frühling und Sommer. Also einer, den ich auch mit vollem Geist wahrnehmen kann und darf.

Bleib mir nur noch ein schönes Restwochenende zu wünschen. Und bis bald.

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